Was

Zeitenwende oder Systemwende?



Die Umkehr von unten nach oben

Eine Zeitenwende kann es nicht geben, weil sich die Zeit nur in eine Richtung bewegt – immer weiter! Deshalb gibt es auch nur Vergangenheit und Zukunft, denn Alles ist immer in eine Richtung in Bewegung, immer weiter.


Die Systemwende beginnt damit, dass das Grundprinzip jedes Systems angewendet wird.


„Von unten nach oben“


Das bisherige Denken und Handeln „von oben nach unten“ hat, kann und wird niemals dauerhaft funktionieren, weil es gegen das Grundprinzip jeder Existenz gerichtet ist.


Jeder Baum beginnt mit der Wurzel zu wachsen und beim Hausbau fängt man nicht mit dem Dach an.


Am Anfang steht die befruchtete Eizelle, die sich teilt und teilt und.... Das am Ende geschlossene Multisystem ist der Mensch. In der Mitte steht immer der einzelne Mensch, das selbstbestimmte Individuum. Da er nicht allein existieren kann, benötigt er Gemeinschaften und die selbstbestimmte Gesamtgesellschaft als dienstleistenden Partner.


Die drei Multisysteme der Existenz des menschlichen Lebens auf unserer Erde sind:


Die Erde; der Mensch; das menschliche Gesellschaftssystem (Verbindung der Menschen untereinander und das Verhältnis zur Erde mit all ihren Bestandteilen)

Wenn etwas nicht funktioniert, dann ist es das Multisystem Gesellschaft, das Gesellschaftssystem. Die Erde und der Mensch sind weitestgehend geschlossene Multisysteme, die sich nur sehr langsam bzw. evolutionär verändern. Sie sind so wie sie sind!


Die Systemwende ist der Neuaufbau des menschlichen Gesellschaftssystems von unten nach oben. Dies umfasst alle Bestandteile eines Gesellschaftssystems. Dabei stehen die wesentlichen Funktionsbereiche - Politik; Verwaltung; Wirtschaft; Finanzen; Wissenschaft und Religionen - im Mittelpunkt.


So wie die Funktionsbereiche sind auch alle Aufgaben integrierter Bestandteil (vergleichbar mit einer Matrix) eines Gesellschaftssystems. Alles hängt immer mit Allem zusammen und kann nicht getrennt betrachtet werden. Die zentralen Aufgaben sind dabei die Bewältigung der globalen, regionalen und kommunalen Probleme und Risiken wie:


  • Krieg, Vertreibung, Unsicherheit
  • Hunger, Verschwendung
  • Klima und Ressourcenverbrauch
  • Umgestaltung und Inbesitznahme bzw. der Umgang mit Leben und Natur
  • Bevölkerungsentwicklung, Flucht
  • Fremdbestimmung, Digitalisierung, Globalisierung
  • Spaltung der Gesellschaft und der Generationen
  • Armut, Reichtum
  • Herrscher und Diener u.v.m


Die damit verbundene Komplexität zu erkennen und zu beherrschen, sie zu vereinfachen und positiv zu nutzen, das ist Beginn des Systemwechsels.


Die Ursachen erkennen, Lösungen zu definieren und umzusetzen und nicht dauernd Symptome zu beschreiben ist die Notwendigkeit für eine zufriedene Zukunft aller Menschen. Wir beherrschen dies.


Aktuelles Beispiel:

Energiewende & Klimawende

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Die nachhaltige Klimawende - 2040 energieunabhängig & emissionsfrei (weitestgehend)

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